Live auf Sendung

Andreas Pyrchalla schrieb einst einen launigen Brief an einen Fußballclub, und darf deshalb seit nunmehr über 20 Jahren die Königsblaue Schar als “Erwin Koslowski” mit seinem “Nordkurwenkommentar” versorgen.

Heute schreibt Andreas Pyrchalla über das UEFACup-Finale und sein wildes Abenteuer mit dem WDR…


Natürlich ist der 21. Mai 1997 ist bis heute für alle von uns absolut unvergesslich. Wegen des einzigartigen Triumphes der königsblauen Nackermänner. Aber wegen besonderer Begleitumstände werde ich den Abend auch nie vergessen…

Kurz und fix vorweg: Seit 1989 schreibe ich als „Erwin Koslowski“ den Nordkurwenkommentar im Schalker Kreisel. Ab und zu gab es bis dato mal Nachfragen für kleinere Geschichten, z.B. von der SportBild, der Lokalpresse oder auch der Süddeutschen. Seltener, viel seltener waren natürlich Fernsehauftritte. Aber die gab es auch: einen Live-Auftritt bei „Auf Schalke“ mit Ulli Potofski beim DSF (Das Studio war in D´mund und meine Frau wurd` als meine Tochter bezeichnet, aber ok) und es gab auch eine Art Home-Story in der „Aktuellen Stunde“. Aber das, was am Abend des hammerhärtesten blau- und weißen Erfolges folgen sollte, das war schon … naja, lest selbst:

Wie hatte alles angefangen? Ohne jede halbwegs vernünftige Möglichkeit, am anderen Tag nicht arbeiten zu müssen, hatte sich leider die Frage nach der Auswärtstour nach Mailand im Vorfeld für mich erledigt. Und während ich noch vor mich hin grübelte, wo ich denn das Spiel schauen sollte bekam ich am Vortag des Spiels einen Anruf…

ANRUFERIN: „Hier ist der WDR. Sind Sie der Erwin Koslowski?“
ICH: „Ja, gelegentlich.“
WDR: Wo schauen Sie das Spiel morgen?“
ICH: „Äh, ich hatte eigentlich vor… Egal, warum?“
WDR: „Wir hatten uns folgendes überlegt: Im Rahmen der „Aktuellen Stunde“ planen wir eine Live-Berichterstattung aus dem Parkstadion morgen abend, wo ja eine Videowand aufgebaut wird. Ist Ihnen bekannt, oder?“
ICH: „Jau.“
WDR: „Unser Moderator Frank Plasberg wird unten in der Südkurve einen improvisierten Moderatorentisch haben und wir dachten, dass Sie – im Stil von Gerd Rubenbauer und Karl-Heinz Rummenigge – sich dann einen flotten Wortaustausch zum Spiel liefern könnten. Was meinen Sie?“
ICH: „Och ja, warum nicht?“
WDR: „Ich stell` Sie mal zu dem Herrn Plasberg durch.“

PLASBERG: „Hallo. Alles klar mit morgen?“
ICH: „Ich denke schon. Ja.“
PLASBERG: „Schön, schön. Wir hatten so gedacht, dass wir uns im Rahmen einer Live-Schalte die Bälle ein wenig zuwerfen und über das große Spiel plaudern. Wir treffen uns dann so um 6 im Stadion und besprechen das Weitere?“
ICH: „Alles klar.“

Soweit eigentlich schon die ganze Vorgeschichte. Ich packte am Mittwoch also zwei Arbeitskollegen, Christoph und Wolfgang, mit denen ich höchstwahrscheinlich damals das Spiel irgendwo zusammen gesehen hätte und so fuhren wir am späten Nachmittag des 21. Mai 1997 los. Zum Parkstadion. Zum Rückspiel des UEFA-Pokalfinales. Eine Konstellation, die es so ohnehin nie mehr geben würde, denn ab der folgenden Saison gab es ja nur noch ein Endspiel. Wolfgang fuhr und Christoph…

CHRISTOPH: „Ich hab` mal `ne Kiste Bier ins Auto gestellt. Man weiß ja nie. Wolls` du direkt eins?“
ICH: „Nee, weißt du, wegen Fernsehen. Irgendwie will ich da nicht mit Fahne auftauchen.“

Wir waren ziemlich zeitig am Stadiongelände. Ich hatte mir sowas schon fast gedacht und natürlich war der hintere Eingang an der Geschäftsstelle geschlossen. Einen anderen Weg zu den Parkplätzen, wie heute, gab es noch nicht. Ein Ordner stand aber vor dem abgeschlossenen Tor.

ICH: „Schönen guten Abend. Ich weiß, das hört sich jetzt super originell an, aber ich muss zum Fernsehen!“ (Eigentlich ein Satz, den ich schon immer mal sagen wollte)
ORDNER: „Ja, das hört sich nun wirklich toll an.“
ICH: „Ja, da ist für den WDR was geplant. Hmm… Haben Sie `ne Idee, welcher Verantwortliche von Schalke heute abend hier ist?“
ORDNER: „Öh… ich weiß, dass der Herr Steiniger da ist.“

Ich bin mir gar nicht sicher, ob Andreas Steiniger damals noch Pressesprecher oder schon Leiter der Marketingabteilung war. Jedenfalls kannten wir Beide uns ganz gut, denn Steiniger war jahrelang für den Schalker Kreisel zuständig. Kurz angerufen, er wusste Bescheid und schon waren wir drin.

Seltsames Gefühl, kann ich euch sagen. Du weißt, dass 15, 20, 25.000 Zuschauer von der Gegengerade und der Südkurve her ins Stadion strömten und wir drei kamen von hinten auf den Parkplatz am Marathontor. Ein nettes Mädel mit Kopfhörer kam auf uns zugerannt…

MÄDEL: „Sind Sie der richtige Erwin?“
Ich: „Ja, ich weiß nicht, ob ich der Richtige bin. Ich würd` mal sagen: Ja.“
MÄDEL: „Für die „Aktuelle Stunde“ mit dem Herrn Plasberg?“
ICH: „Ja, da bin ich der Richtige. Gab`s denn schon einen Falschen?“
MÄDEL: „Ja, da war vorhin einer da. Der sagte, er wäre der Erwin. Und dann haben wir den geschminkt. Und dann war das aber der Falsche.“

Ich hörte dann, dass es sich hier um Ährwin Weiß, den alten und leider schon verstorbenen Revierbarden handelte. Einmal kurz zusammen: „Blau und Weiß sind unsere Fussballfarben, könichsblau und weiß wie der Schnee. Blau und Weiß wird` ich für immer tragen, weil ich echt auf FC Schalke steh. Schalke 04 – Liebe in Revier, Junge, da fällt dich nix mehr ein. “

Christoph und Wolfgang, meine beiden Kollegen, bekamen inzwischen Innenraumkarten und ich bin mit dem netten Mädel in den Fahrstuhl. Ich hab` keine Ahnung, wo wir gelandet sind, ich war da in den Räumen auch nie wieder. Muss irgendwo im dritten oder vierten Stock gewesen sein. Dort wurde ich geschminkt. Hei, jei, jei, hab` ich gedacht und in den Spiegel gekuckt: Du kenns` wichtige Leute.

Dann ging`s direkt raus mit `ner anderen WDR-Maus, wo der Herr Plasberg schon wartete.

PLASBERG: „Guten Abend. Wir haben uns ganz spontan um-entschieden.“
ICH: „Guten Abend und was nun?“
PLASBERG: „Wir machen das jetzt mitten aus der echten Kurve. Da sind schon so viele Leute da, da haben wir gar nicht mitgerechnet. Das ist doch viel besser.“
ICH: „Ookay!?“
PLASBERG: „Über Geld haben wir schon mit Ihnen gesprochen?“
ICH: „Nööö.“
PLASBERG: „Ah, das machen wir noch.“

Wir gingen zusammen durch das Marathontor. Es war schon ziemlich voll im Rund. Die Aufregung stand förmlich in der Luft. Die Videowand stand vor dem Marathontor, ausgerichtet auf Südkurve und Gegengerade. Ich tippe mal, es wird so 18.30 Uhr gewesen sein. Auf der Tartanbahn unten in der Südkurve stand dann tatsächlich ein kleiner Stehtisch mit WDR-Logo. Das hätte wohl der improvisierte Moderatoren-Stand sein können. Wir gingen durch einen Eingang in S1, glaube ich, und liefen dann durch bis in Block S5, wo dann in der Mitte ein großer Scheinwerfer und eine Kamera in der „echten Kurve“ zu sehen war. Viele, viele Fans natürlich argwöhnisch schauend, was denn da für einer kam. Ich war schon ziemlich aufgeregt, kann man nicht anders sagen. Ob`s vielleicht auch am Spiel lag?

Der Herr Plasberg und ich sprachen unterwegs kurz über unseren Wortwechsel. Ich krieg`s jetzt, 13 ½ Jahre später, nicht mehr so hundertpro auf die Reihe, aber ich meine, er sollte beginnen mit „Wie LÄUFT es denn so?“ Und ich sollte antworten mit „Flüssig. Ich bin fix und foxy mit die Nerven. Es könnte ja der größte Tag in unserer Vereinsgeschichte werden..:“, oder so was in der Richtung. Dazu sollte es aber nicht kommen…

Unser gutes, altes Parkstadion wurde immer voller und voller. Auch die Gegengerade begann sich langsam zu füllen. Plasberg sprach die ganze Zeit über sein Riesen-Headphone und ich stand rum und zog die Atmosphäre ein. Wahnsinn. Zum ersten Mal konnte ich mir wirklich mal Gedanken über das Match machen, denn natürlich spukte auch die ganze Zeit diese Fersehklamotte in mir rum. Macht man ja auch nicht jeden Tag. Zumindestens ich nicht. Ich sitz normal lieber zu Hause, trink zwei, drei Bier und versuch dabei, was Witziges über Schalke zu schreiben, ist mir eigentlich lieber. Es muss so 19.15 Uhr gewesen sein, als Plasberg sagte…

PLASBERG: „Wir sind in 5 Minuten dran. Live auf Sendung.“

Ein WDR-Mann hatte einen kleinen, aber offensichtlich recht schweren Fernsehmonitor auf seinen Armen, auf dem wir die aktuellen Bilder der „Aktuellen Stunde“ sehen konnte. Keine Ahnung, was vorher für ein Bericht lief. Aber Da! Das Schalke-Logo. Jetzt gleich würden wir dran sein. Plasberg zwinkerte mir zu. Und Da! Mutti, ich bin im Fernsehen. Das sollte auch heute nicht das letzte Mal sein. Hinter uns natürlich Fans, die in die Kamera winkten.

PLASBERG: „Wir melden uns live aus dem Gelsenkirchener Parkstadion, wo gute 20.000 Schalker Fans das Spiel gegen Inter Mailand auf einer Videowand verfolgen werden. Bei mir zu Gast ist Andreas, der den Nordkurwenkommentar im Schalker Kreisel schreibt. Andreas, eine gute Stunde vor dem Spiel: Wie GEHT es dir jetzt so?“
ICH: „Flüssig.“ Grins.
PLASBERG: „Nee, wie GEHT es dir jetzt so?“
ICH: „Ach so, ich mein, ich bin fix und foxy. Schließlich ist heute ein ganz besonderer Abend, es könnte ja der größte Tag in der Vereinsgeschichte werden.“

Und plötzlich war auf dem Monitor vor uns wieder das Studio mit den Moderatoren im Studio zu sehen. Herr Plasberg hatte ja schön seinen Kopfhörer auf und wusste, was los war. Ich wusste es erstmal nicht. Genau: Der Ton klappte nicht. Super. Meine Hoffnung und gleichzeitige Enttäuschung, dass es das schon war, erfüllte sich nicht. Denn

PLASBERG: „Also, ja, hat jetzt nicht geklappt. Aber wir machen nachher in der Halbzeit nochmal eine Live-Schalte. Dann versuchen wir es noch einmal.“
ICH: „Aha. Aha.“
PLASBERG: „Also, dann treffen wir uns hier wieder, so zehn Minuten vor Halbzeit?!“
ICH: „Alaska.“

Ich trottete zwischen der inzwischen echt gut besuchten Südkurve wieder runter zu meinen beiden Freunden, erstattete Bericht und wir haben uns im Innenraum die ersten 35 Minuten angesehen. Hatte auch was. Im Innenraum. Mittlerweile satte 30.000 Leute im Stadion und im Innenraum, wo wir standen, waren höchstens 10, 15 Männeken. Christoph hatte irgendwie Bier aufgetrieben.

CHRISTOPH: „Wolls` du eins?“
ICH: „Nee, lass mal. Wenn ich angeschickert bin, dann laber ich gleich nur noch Mist.“

Hätte ich mal was getrunken. Pflichtbewusst tigerte ich also so 10, 12 Minuten vor der Halbzeit wieder hoch durch unsere Fanmassen. Und war dann wieder ich da bei dem Herrn Plasberg und…

…einem großen, rundlichen Typen. Genau, Jupp Schnusenberg, damaliger Vize-Präsident. Aha. Ok.

PLASBERG: „So, da sind Sie ja wieder. Haben Sie sich was überlegt?“
ICH: „Äh?“
PLASBERG: „Ja, was wir gleich sagen? Ich geben Ihnen mal einen Kopfhörer.“
ICH: „Hmm… ich dachte vielleicht so in die Richtung: Wie sieht`s aus? Und ich sag: Al dente, Mann. Läuft ja rund. Das Ergebnis wär ja in Ordnung. Alles hinten rein und gut ist.“
PLASBERG: „Das ist gut. Ich moderier dann an und ihr Stichwort ist, na, kocht die Stimmung inzwischen?“
ICH: „Und ich sag`, jau, die Nudeln sind fast al dente.“
PLASBERG: „Prima. Ja. Das ist der Herr Schnusenberg, der ist danach auch noch dran.“
ICH: „Tach.“
SCHNUSENBERG: „Tach.“

Die erste Halbzeit ging zu Ende. 0:0, wie wohl jeder noch auf Scheibe hat. Dann auf einmal auf der Videowand: Der WDR. Live. Kurzer Bericht aus `ner Pizzeria. Und dann seh ich meine Visage mit `nem Riesenkopfhörer auf dem dicken Kopf auf der Videowand. Vor 30.000 im Stadion. Und

PLASBERG: „Ja, da sind wir live aus Gelsenkirchen. Hier sind über 30.000 Schalke-Fans. Hier ist Andreas, der den Schalker Kreisel schreibt. Andreas, wenn du jetzt in Mailand wärst, wenn du jetzt in der Kabine wärst, wenn du jetzt Huub Stevens wärst… was würdest du deiner Mannschaft jetzt sagen?“
ICH: „Äh? Al dente?“
PLASBERG: „Also jetzt mal richtig, was muss die Mannschaft tun, damit es mit dem Sieg was wird?“
ICH: „Ja, naja, es läuft ja ordentlich. Ich sag mal: alles hinten rein stellen, dicht machen, dann läuft das.“
PLASBERG: „Ja, aber…“

…und genau in diesem Augenblick brüllte ein Fan von hinten, leicht euphorisiert und alkoholisiert (das hätte ich sein können, vielleicht sogar sollen): „Wenn die datt vergeigen, dann ess ich keine Pizza mehr!!!“

Der Herr Plasberg fand das super und hat sich dann erst mal 5 Minuten mit dem Fan unterhalten. Schnusenberg und ich standen da wie bestellt und nicht abgeholt und kuckten uns achselzuckend an. Dann war auch schon Ende mit der Schalte. Der Schnusi kam gar nicht zu Wort.

PLASBERG: „Ja, das war doch toll. Dann sehen wir uns so zehn Minuten vor Schluss wieder? Wir machen dann noch eine Live-Schalte.“
ICH: „Ja, ja.“

Es sollte noch nicht der Höhepunkt des Abends gewesen sein. Nicht nur, was den Fussball betrifft.

Leicht angenervt trottete ich also wieder zu Beginn der zweiten Halbzeit zwischen den Massen von rechts oben nach links unten, gesellte mich zu meinen Kollegen, die haben sich natürlich kaputt gelacht. Ich war schon ziemlich sauer, dass ich einige Teile des Spiels, DES SPIELS DER SPIELE, nicht richtig mitbekam. Und dann noch komplett nüchtern. Jedenfalls…

… ging ich dann so um die 75. Minute wieder auf meinen Marsch durch die Massen. Rechts unten am Block rein. Schwer was los, ist ja klar. Ständig umdrehend, kucken, was passiert, ist auch klar.

Also wieder bei dem Herrn Plasberg. Kurzes Zunicken. Der quasselte mit seinem Mitarbeiter und gab mir wieder den Kopfhörer. Der Schnusi war auch wieder da. Weiß gar nicht, wo der die ganze Zeit war. Im Innenraum jedenfalls nicht. Ich dreh mich um zur Videowand… Zamorano. 1:0 für Inter. Noooooooooooo!

PLASBERG: „Oje. Das tut mir leid.“
ICH: „Naja. Noch ist ja nicht vorbei.“
PLASBERG: „Sie wissen aber, dass es nur noch fünf Minuten sind!“
ICH: „Ja, dann halt Verlängerung. Oder sogar Elfmeterschießen. Klar.“
PLASBERG: „Äh, wie jetzt?“
ICH: „Ähhhh? Hinspiel 1:0, Rückspiel 0:1, Verlängerung 2×30 Minu…“
PLASBERG: „Wwwwwarten Sie mal…“

Hektisch drehte er ab und sprach in sein Headphone. Große Verwirrung. Inzwischen regulärer Abpiff. Der Herr Plasberg diskutierte immer noch mit seinen Leuten. Schnusenberg stand drei, vier Meter und unterhielt sich. Und ich?

Ich drückte dem Herrn Plasberg meinen Kopfhörer in die Kopf und wünschte noch einen schönen Abend und weiterhin viel Erfolg mit seinen Moderationen. Dann ging ich zügig runter in den Innenraum. Wo ich dann – endlich – in Ruhe das Spiel schauen konnte. Meinen Kollegen ist es hoch anzurechnen, dass die Beiden mich in Ruhe liessen und nicht mehr anquasselten. Kerl, war ich angenervt. Beim Elfmeterschießen stand ich irgendwo allein auf der Tartanbahn. Alleine für mich. Hockend, springend, fingernägelknabbernd. Inzwischen hatte es angefangen, zu regnen. Ich merkte es nicht. Erst als ich nach dem entscheidenden Elfmeter von Wilmots auf das hinter dem Tor stehende Hochsprungkissen flog und pitschnass war. Wer flog auf mich? Andreas Steiniger. Wo der herkam, weiß ich nicht.

CHRISTOPH: „Wolls` du jetz` ein Bier?“
ICH: „Nur eins?“
Bis zum Parkplatz alleine hatte ich drei geschafft.

Der Plasberg hat sich auch nicht mehr gemeldet.


„1904 Geschichten“.
Die Bitte geht an Alle: wenn ihr etwas habt aus über 100 königsblauen Jahren, etwas Wahres über Schalke, das ihr teilen wollt, Erlebnisse die erinnernswert sind oder ganz einfach Schilderungen, wie es war, wie man sich Eintrittskarten besorgte, wo in der Glückaufkampfbahn, dem Parkstadion oder der Arena man „daheim“ war, wie man dahin kam und wie es da zuging, oder was auch immer vielleicht jemand, der Schalke nur vom Fernsehen oder aus der Zeitung kennt, nie oder niemals wirklich wissen kann – aber vielleicht sollte – schickt mir (matthias.berghoefer[at]web.de) einfach eure Texte, Dreizeiler oder halbe Romane und egal wie’s mit Rechtschreibung aussieht. Hauptsache das, was ihr erzählt, ist wirklich wahr, man erkennt um welches Jahr es geht (wenigstens ungefähr) und ihr habt kein Problem damit, dass es hier, und vielleicht auch irgendwann mal in einem Buch, veröffentlicht wird – natürlich unter eurem Namen, oder einem „Pseudonym“ falls euch das aus irgendeinem Grund lieber ist.
1904 Geschichten sind eine Menge Holz. Ich bin mal gespannt.

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