Futurama

„Paul Kohlenpott aus Göttingen“ fiebert schon lange mit, wenn der FC St.Pauli spielt und entdeckte irgendwann seine Zweitliebe zum FC Schalke 04. So ein Glückspilz!

Die einen prophezeien den Weltuntergang, „Paul“ etwas ganz anderes: Wie es ist, wie es wäre, wie es sein könnte, wenn eines Tages das wahr wird, was eigentlich schon längst hätte wahr sein müssen – wäre der Zahnarzt damals nicht dazwischen gekommen.


Es gibt für Blog und Buch eine einfache Prämisse, die der gute Matthias vorgibt: die „1904 Geschichten“ sollen wahr sein bzw. wirklich so passiert sein. Die folgende Geschichte ist wahr. Moment, ich korrigiere mich, sie wird wahr werden, denn noch hält sie einer profunden Realitätsprüfung nicht statt.

Wenige Menschen haben die Fähigkeit, in die Zukunft zu blicken. Einige verdienen gutes Geld, indem sie auf extra eingerichtete Astrokanälen armen Modernisierungsverlierern 1,49 Euro pro Minute aus der löchernen Tasche ziehen. Dass es eine überirdische Macht in diesem Jahr besonders gut mit Horst Habicht aus Hinterwaldhausen meint, orakelt da die neuzeitliche Madame Teissier mit Blick auf eine nur alle 4000 Jahre einsetzende Sternenkonstellation. Geld, Gold und Glück stünden bereit. Schade nur, dass Horst nach seiner dritten Krebsdiagnose nur noch wenige Wochen zu leben hat.

Auch ich gehöre zu den Auserwählten, die wissen, was die Zukunft für uns bereit hält. Weder brauch ich dafür Sternchen, eine Allmachtskugel oder sonstwelchen Firlefanz. Leute, ich kann Schalkesehen. Echt. Ohne Hilfsmittel.

Wir schreiben den ersten Monat im Jahre 2012 und der FC Schalke spielt wieder mal ganz oben mit. Nicht zum ersten Mal in den letzten Jahren. Tausende königsblauer Freundinnen und Freunde bangen mit S04 und träumen, wenn auch vage und stets zurückhaltend, von dem „M-Wort“. Heiko und ich sitzen in einer Bar in Südniedersachsen und philosophieren zum x-ten Male, was denn passieren muss, damit wir diese grottenhässliche Schüssel endlich mal wieder auf Schalke bewundern können. Heiko meint, dass wir niemals zwischen Spieltag 20 und 25 die Tabellenführung übernehmen sollten, sondern eher so 4 oder 5 Wochen vor Saisonende. Ich pflichte ihm bei. Zudem hält er eine „last-minute“-Entscheidung respektive eine, die am letzen Spieltag fällt, nicht für „schalkegemacht“. Erneut stimme ich zu. Wir einigen uns unspektakulär auf den 31. oder 32. Spieltag, an dem Schalke alles klar machen muss. Is halt wegen dem Druck und unsern Herzen…. ich schlafe ein, träume vor mich hin und bekomme von einem der allmighty Jungs da oben die ultimative Vision mit auf den blau-weißen Weg:

Es ist der 14. Mai 2016…. 32. Spieltag der Fußballbundesliga. Die Ausgangssituation ist klar. Königsblau führt mit 4 Punkten Vorsprung auf die Unaussprechlichen und würde bei einem Sieg zu Hause in der „Senor-Raul“-Arena nach 58 jahren wieder Deutscher Meister sein. Bei einer Niederlage schrumpft der Vorsprung auf einen Punkt. Und während sich der BxB danach noch mit Absteiger Hertha BSC Berlin und dem kriselnden HSV messen darf, müssen unsere Männer noch zu den Bayern und empfangen am letzten Spieltag die sensationell beste Auswärtsmannschaft der laufenden Saison, den viertplatzierten FC St. Pauli.

Seit Wochen herrscht ein für die Jahreszeit leicht untypisches trocken-heißes Klima vor, dass einem die Luft zum Atmen raubt. Angelika, Heiko, Juri und ich haben in weiser Vorahnung im August 2015 Karten für dieses Spiel geordert und bekommen. Selten waren wir alle so angespannt wie in den Stunden vor dem Spiel. Die Autobahnfahrt nach Gelsenkirchen brachte uns zudem stockend-zähen Verkehr ein und ließ nicht nur uns im Stau kurz hinter Lüdenscheid mit den Einwohnern dieser merkwürdigen Gemeinde Auge in Auge bei Tempo 10 km/h und gefühlten 40 Grad Celsius verbale Freundlichkeiten austauschen.

In der Arena herrschte eine eigenartige Stimmung. Zunächst dominierte die gegnerische Anhängerschaft mit ihrem neuesten Liedgut. Irgendwas mit lebenslang und keiner Schale oder so…. noch nie gehört, echt witzig…. Nicht dass die Schalker Fans dem nichts entgegenzusetzen hätten, aber die Aufregung, Gebanntheit, Faszination und wahlweise ängstliche Vorfreude ließen zunächst wenig Spielraum für brüllende Revierverteidigung. Hatten wir nicht oft genug Pech gehabt wie 2001, als der Lauterner Zahnarzt uns auf seine Art „behandelte“, hatten wir nicht 2007 alles gewollt und alles versucht und waren doch zu bleiern gewesen, um uns endlich für jahrzehntelange Mühen zu belohnen.

Um 15.34h pfiff Schiedsrichter Brych aus München (!) die Partie mit geringer Verspätung aufgrund des großen Zuschauerandrangs in der, na klar, ausverkauften Arena an. Die geballte Prominenz war auf den Rängen, um sich das Spektakel nicht entgehen zu lassen. Auf dem Anzeigewürfel konnte man sie alle sehen: Huub, Youri, Klaus, Ebbe, Marcello, Kevin und viele andere alte Heroen der silbernen bis güldenen Fußballjahre 72, 77, 97, 01 und 07 wollten Schalke siegen sehen.

„Unser D-Day“ schrie ich Heiko ins Ohr. Zugegeben etwas pathetisch und dem geschichtsträchtigen Vergleich aus politisch korrekter Sicht nicht angemessen, war doch klar, was damit gemeint ist: siegen oder untergehen. Die gefühlte letzte Chance, die letzte große Möglichkeit. Jetzt oder nie!

Und dann das: in der 17. Minute setzte sich Marco Reus auf der rechten Seite durch, flankte nach innen, wo der polnische Internationale Robert Lewandowski aus 5 Metern nur noch einnicken musste. 0:1. „Scheiße, immer wenn drauf ankommt. Verdammte Kacke“, hörte ich mich selbst semioptimistisch fluchen. Nach gutem Beginn und zwei ersten gefährliche Distanzschüssen von Joel Matip und Kaan Ayhan, die Langerak im Tor der Gäste gerade noch entschärfen konnte, wirkte dieser Gegentreffer wie eine Gerade von Muhammad Ali zu Glanzzeiten.

S04 lag am Boden. Unbeholfen, mitunter fahrlässig kombinierend, bot Schalke den Anderen immer wieder Chancen zu Kontern. In der 44. Minute tauchte Kagawa mutterseelenallein vor Unnerstall auf, umspielte diesen und schob den Ball gen Tor, zur Jubelpose bereits ansetzend. Unser aller Kapitän Benny Höwedes, der in den letzten Jahren immer wieder dem Werben aus südlicheren Gefilden standgehalten hat, aber kratzte den Ball mit letzter Kraft von der Linie. Wäre man objektiv, müsste man zugegeben, dass der Halbzeitrückstand mehr als verdient war.

Als die zweite Halbzeit begann, war es sehr ruhig in der Arena. Die einen wähnten sich bereits in unmittelbarer Verfolgerrolle, die anderen schienen zu ahnen, dass es wieder nichts wird und nahmen es in etwa so sportlich wie Jesus seine Kreuzigung. Vor der Saison 2014/15 war Mike Büskens als Nachfolger für den aus persönlichen Gründen ausgeschiedenen Huub Stevens Trainer von S04 geworden. Auch er schien also den Titelfluch nicht besiegen zu können…

Das Spiel plätscherte vor sich hin. Irgendwie teilnahmslos ergab sich S04 in sein Schicksal. In Minute 76 entschied Felix Brych nach einem harmlosen Rempler von Papadopolous gegen „(f)lying Großkreutz“ auf Elfmeter für BxB. Zunächst hatte wir die Hoffnung, dass der „Gefoulte“ sich das Leder selbst nehmen würde und erinnerten uns zurück an das Supercupfinale 2011, als er den entscheidenden Strafstoß gegen Ralf Fährmann versiebte. Doch der Funke schien zu erlischen, als der heute starke Lewandowski sich die Kugel schnappte. „Dann gewinnen wir eben nächste Woche bei den Bayern“, versuchte Juri sich und den Rest aufzuheitern. Erfolglos. Lewandowski lief an, verlud den guten Unnerstall und schoß den Ball ins rechte Eck. Mag die Zeitlupe auch eine Erfindung der Medien sein, so kam er mir doch so vor, als ob das Leder zunächst die Erdumlaufbahn mit seinem Besuch genervt hätte, bevor es, ja bevor es am rechten Pfosten landete. Wie weiland Kutzop 1986…. Mit dem kleinen Unterschied, dass wir tabellarisch zwar immer noch alles in der Hand hatten, aber sowohl moralisch als auch real heute zurücklagen.

Dann geschah etwas, was bei mir noch heute, also 4 jahre zuvor, eine nie dagewesene Gänsehaut auslöste: Schalke erwachte aus seiner Lethargie. Nicht nur die 11 Mann auf dem Rasen, nicht nur der Trainerstab oder die Treuesten der Treuen, das ganze Stadion schien reanimiert. Einige in der Nordkurve fingen an zu singen, keine aufpeitschenden „Attacke“ oder „Schaaalke“- Anfeuerungsrufe, sondern wohlbekannte Klänge, die zumeist in erfolgsträchtigen Situationen zu vernehmen sind: „Kennst Du den Mythos vom Schalker Markt, die Geschichte, die dort begann?“
Spätestens hier stimmte alles, was zwischem 5 und 99 und königsblau war, ein und selbst Seismographen in Lüdenscheid werden wohl Ausschläge bei den Zeilen „der FC Schalke wurde Legende, eine Liebe, die niemals endet“ gemessen haben. Es war ein unglaubliches Gefühl von Zusammenhalt und Zuneigung. Ganz egal, was noch passieren würde, scheiß auf den Titel… ein unvergessener Moment, den dir keiner nehmen kann.

Aber die Feldvertretung von S04 schien gar nicht daran zu denken, nur ein Emoticon als Erinnerung an diesen Maitag mitnehmen zu wollen. Plötzlich bekamen die Jungs Oberwasser und berannten das Tor von Altkeeper Weidenfeller, der in der Halbzeitpause den verletzten Langerak ersetzte. Die reaktivierten Manni Breuckmann und Werner Hansch kommentierten das, was in der 89.Minute geschah, so: „nochmal die Schalker, nochmal Draxler über die rechte Seite…. tunnelt Schmelzer, tunnelt den zurückgeeilte Duksch, muss jetzt flanken… macht er auch… mit Gefühl Richtung Elfmeterpunkt… da ist der kleine Finne…. Pukki köpft… aber auf die Mitte des Tores, den hat Weiden…. hat er NICHT! TOOOOOOOOOOOOOOR für Schalke!!! Das gibt es nicht, liebe Sportsfreunde, Roman Weidenfeller lässt die Kugel unter seinem Körper durchgleiten… den wird er in seinem Leben von 100mal 99mal halten, aber jetzt steht es 1:1… Pukki, der hat doch mit dem Kopf noch nie was getroffen, jetzt setzen sie dem ein Denkmal am Kuzorraplatz, wenn das am Ende der Saison reicht. Die waren doch schon weg, die Schalker, mausetot, und jetzt sind sie sooooo nah dran am ersten Titel nach 58 jahren, nach 1958…“

In vollkommener Ekstase lagen sich 90% der 61.673 Zuschauer in den Armen. Klar, das war nicht die Meisterschaft. Aber doch mehr, als wir nach Halbzeit 1 erwarten konnten. So bräuchten wir nur noch einen verdammten Sieg. „Noch eins, noch eins, noch eins“ schrien völlig aufgelöste Fans, die dem gerade Erlebten noch einen Überhöhepunkt draufsetzten wollten. Aber eigentlich war die Partie doch schon rum. Minute 92 neigte sich dem Ende und der lange Abstoss von Unnerstall wird durch einen Kopfabll von Hummels wieder in die Schalker Hälfte zurückgeköpft. Dort stand aber Höwedes, der mit einem weiten erneuten Befreiungsschlag den Ball retour gen gegnerischen Strafraum drosch. Hellseher hin oder her, ich kann mich nicht mehr erinnern, wie der Ball auf einmal beim Hunter landete. Ich glaube, es war der in der 81. Minute eingewechselte Philipp Max, der den Ball weiterleitete. Irgendwie traf Bender den Ball nicht richtig und mit entsprechendem Effet änderte sich die Flugbahn des runden Etwas, bis ihm Klaas-Jan Huntelaar den entscheidenden Drive Richtung Gehäuse verpasste. Richtung Tor, aufs Tor, INS TOR!!!!

Sekunden später eruptierte der Vesuv… Und Schiedsrichter Brych pfiff nicht wieder an. SCHAAAAAAAAAAAALKKKKKKKKKE war Meister 2015/16, es sei denn, ja es sei denn, auf den anderern Plätzen würde noch gespielt werden, Schnell noch auf den Würfel schauen, paranoierten wir von uns hin. „Quatsch Mann, außer uns beiden ist doch keiner mehr im Titelgeschäft.“ In der Tat, auf der Leinwand sah man Eurofighter Martin Max, der ob der Vorlage seinen Sohnemannes voller Stolz in die Kamera lächelte. Und danach knurrte Huub paar Tränen auf den Bildschirm. Breuckmann und Hansch fassten zusammen: „meine Damen und Herren, sicherlich wird man auf Schalke noch in 100 Jahren die Koslowskis, Sieberts und Klodts in Ehren halten, aber eben nicht mehr als die Letzten, die für Königsblau die deutsche Meisterschaft erringen konnten. Ab heute wird die ruhmreiche Geschichte des FC Schalke 04 immer mit den Spielern verbunden sein, die heute Nachmittag ihren großen Erzrivalen in einem denkwürdigen Spiel mit 2:1 besiegte. Mag es auch für einige Ohren gewöhnungsbedürftig klingen, unsere letzten Worte, bevor wir zunächst in die angeschlossenen Funkhäuser zurückgeben, heissen: Deutscher Fußballmeister ist der FC Schalke 04 Gelsenkirchen.“

Die folgenden 21 Tage vergingen wie im Traum. Meisterfeier im Stadion, in der Stadt, Festgelage zuhause, beim Auswärtsspiel in München (2:0-Sieg durch Tore von Draxler und einem Eigentor des Keepers…. sorry, mir ist gerade der Name entfallen), wieder in Gelsenkirchen beim abschließenden 4:4 gegen St. Pauli, und dann schlief ich nach gefühlten Monaten ohne Bettruhe wieder fest ein….

…und wachte an der Theke der S-Bar in Göttingen 2012 wieder auf.
Wenn Schalke Meister wird, philosophierte Heiko, dann springen wir vom Idunazentzrum (Anm:: mehrstöckiges Haus in der Innenstadt Göttingens). „Was soll dann noch kommen im Leben?“ Recht hat er, aber irgendwie habe ich, bei aller Pietät, dann doch keine Lust, the next Jürgen M. zu sein.
Dann einfach mal paar Jahre, ach was Jahrzehnte gut drauf sein. Ob wir auch die Champions League 2017 gewinnen? Verrat ich nicht. Ein bisschen Spannung muss noch bleiben….

Beim Schreiben dieser Zeilen spuckt mein CD-Player dank der Randomfunktion mir vertraute Zeilen aus: die 80er Jahre Punkband Upright Citizens singt gerade im Hintergrund „Make the future mine and yours“ …. ich glaube, ich weiß jetzt, was sie meinen.

PS: vielleicht irre ich mich ja auch, aber mal unter uns: gegen eine blau-weiße Meisterschaft vor 2016 haben wir wohl alle so rein gar nichts einzuwenden…


„1904 Geschichten“.
Die Bitte geht an Alle: wenn ihr etwas habt aus über 100 königsblauen Jahren, etwas Wahres und/oder Interessantes über Schalke, das ihr teilen wollt, Erlebnisse die erinnernswert sind oder ganz einfach Schilderungen, wie es war, wie man sich Eintrittskarten besorgte, wo in der Glückaufkampfbahn, dem Parkstadion oder der Arena man „daheim“ war, wie man dahin kam und wie es da zuging, oder was auch immer vielleicht jemand, der Schalke nur vom Fernsehen oder aus der Zeitung kennt, nie oder niemals wirklich wissen kann – aber vielleicht sollte – schickt mir (matthias.berghoefer[at]web.de) einfach eure Texte, Dreizeiler oder halbe Romane und egal wie’s mit Rechtschreibung aussieht. Klar erkennbar muss sein, ob es sich um eine wahre Geschichte handelt oder um einen Prosatext, also einen konstruierten, erfundenen, der etwas Bestimmtes ausdrücken will in Bezug auf den FC Schalke 04.
Wichtig ist natürlich auch, dass ihr kein Problem damit habt, dass euer Text hier, und vielleicht auch irgendwann mal in einem Buch, veröffentlicht wird – natürlich unter eurem Namen, oder einem „Pseudonym“ falls euch das aus irgendeinem Grund lieber ist.
1904 Geschichten sind eine Menge Holz. Ich bin mal gespannt.

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10 Antworten zu “Futurama

  1. wie „KönigsBlauVerstört“ muss man sein, um so etwas zu schreiben???

    Jetzt ernsthaft: Ich hatte ne´ Entenpelle und auch Tränen in den Augen als ich das gelesen habe! Sehr geil geschrieben!
    Wenn es wirklich so kommen sollte ……. ich weiss es nicht ……

  2. auch Pipi in den Augen, besonders bei den Zeilen nachdem der Elfer am Pfosten landete ……

  3. Lieber Paul,

    sehr schöne Gänsehaut bereitende Geschichte, aber könnten Sie mir nicht noch etwas mehr über den sentationell viertplazierten FC St. Pauli verraten? Bitte! Ich bin so gespannt wie die in dieser Saison gegen den HSV gespielt haben.

    • Hallo Anonymous III.,
      also, 5. Spieltag 2015/16:
      HSV: FC St. Pauli 0:2 (0:0) – Mohr (80.), Kruse (84., Foulelfmeter, Adler an Bartels) Gelb-Rot: Adler (83.)
      22. Spieltag:
      FC St. Pauli: HSV 3:1 (1:1) – Daube (31.), Zambrano (48.), Naki (77.) – Westermann (18.)
      Trainer sind in diser Saison Gerald Asamoah (St. Pauli) sowie Felix Magath (HSV, entlassen nach Spieltag 22) und Bernd Hollerbach (HSV, Rest der Saison).
      Für weitere Fragen, dann aber in Bezug auf Spiele von S04, stehe ich gern zur Verfügung.
      YNWA… GLÜCKAUF!

  4. Klasse Geschichte, mit Gänsehautfaktor! 🙂

  5. Paul, da bleibt nur noch zu sagen:
    Ich freu mich drauf!
    Super Geschichte.

  6. Ein Paradoxon und literarischer Extra-Kniff ;-))):
    „Dann geschah etwas, was bei mir noch heute, also 4 jahre zuvor, eine nie dagewesene Gänsehaut auslöste:“

    Geile Geschichte. Ich jedenfalls war mittendrin!

    Glückauf, Enatz

  7. Gänsepelle und Pisse in den Augen!
    Gegen diese Meisterschaft, genau so(!), hätte ich sicherlich nichts einzuwenden.

  8. Schöner Text. Erinnert mich irgendwie stellenweise an den Song von
    Joel Hong – „Kopfkino“
    Einfach mal bei yt eingeben und lauschen 😉

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