„Sach ma Schaaalke“

David Döpper ist Anfang 20 und kommt aus Essen, wo er als Blauer so einiges an Frotzeleien auszuhalten hatte, hat nach dem Abi ein freiwilliges soziales Jahr im Kinderheim geleistet und absolviert nun eine Ausbildung zum Erzieher. Schon vor bald 18 Jahren war er dank Papas Leidenschaft erstmals bei einem Schalke-Spiel live dabei und ist seither immer öfter königblau unterwegs.

Von der Freude, weil einer, den man von der Cola-Flasche kennt, ein Tor schießt – obwohl der im falschen Trikot steckt – bis hin zum Pokalfinale knapp 15 Jahre später. Weiterlesen

Schalke in Bottrop

Günter Hermsen stellt sich selbst vor: Gezz wierttet abber schwierich, weisse? watt sollich übber sonn dusseligen alten (in Nov 2013) 74-jährigen Vatter von 3 Blagen un Großvatter von 4 Enkel schon groß erzähln? weissichaunnich, hömma!

Als einer der Autoren des vierten Bandes der „1904 Geschichten“ reiste Günter an einem Dienstag Abend extra aus Hannover in den Ruhrpott an, um dort bei einer Lesung seinen Text vorzustellen – und hier erzählt er von dieser Lesung. Weiterlesen

Bilanz

Jörg Hanewinkel bildet die mittlere Generation einer Schalke-Familie. Vater Teja und Sohn Till haben auch das Knappen-Gen. Wanderte nach dem Studium als Preuße (so werden in Bayern alle Menschen nördlich des Mains, also des Weißwurstäquators, genannt) nach Franken aus, um zu heilen.

Schalke und der Club, eine besondere Beziehung. Auch für Jörg, der einen Blick zurück wirft. Weiterlesen

Weltmeister

Walter Schauer lebt in München, hatte aber trotzdem bis vor kurzem immer eine Dauerkarte für die Arena auf Schalke. Fürs Parkstadion brauchte er keine, “da war ja meistens Platz genuch”, sagt er.

Weil’s grad so gut passt: Eine kleine persönliche Historie der Schalker Weltmeister(schaften). Weiterlesen

Von guten Vorsätzen

Marc Werner ist Mitte 40 und hat wegen der wandeinnehmenden Fahne der Knappen in Opas Keller und dessen Geschichten über Schalke seit 4 Jahrzehnten schon den Blauweißen Virus in sich.

Mit dem Sohn zum Revierderby nach Dortmund, da brauchts ermahnende Worte und strenge Verhaltensregeln. Erst recht, wenn man sein Plätze nicht unter Blauen hat. Weiterlesen

Kei

Karl Hanisch hat ganz vage Erinnerungen an ein Spiel in der Glückaufkampfbahn im Jahre 1941, das womöglich den Anfangspunkt seiner unzähligen Besuche von Schalker Spielen darstellt. Und selbst lief er auch mal im wunderbaren Königsblau auf den Platz, als Halblinker mit der fünften Schülermannschaft gegen die sechste. Das waren noch Zeiten!

Manche Fans kommen zu Fuß zum Spiel, um Schalke zu sehen. Andere sind stundenlang unterwegs. Aber welcher Fan fliegt schon um den halben Erdball, bleibt ein paar Monate im fernen Land und lernt die Sprache, alles nur wegen Schalke? Gibt’s nicht? Doch. Gibt’s. Weiterlesen

Sead Kolasinac

“Rienzi“ lebt in Stuttgart und denkt sich mal dies mal das.

Gedanken über einen Spieler, eine Karriere, Momente und Möglichkeiten. Und Hoffnung. Weiterlesen